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Ladezeit-Check

Langsame Seiten verlieren Besucher, bevor sie überzeugen können – und Google misst mit. Dieses Tool röntgt den Quelltext: Was lädt da alles, was davon blockiert die Darstellung, und wo liegen die großen Brocken?

Seite durchleuchten

Ehrliche Methode: Analysiert wird der Quelltext – gezählt und klassifiziert werden alle eingebundenen Ressourcen samt ihrer Lade-Attribute. Was ein Browser-Tool nicht seriös kann: tatsächliche Sekunden messen (dafür: Google PageSpeed Insights). Was es dafür besser kann: sofort zeigen, WO der Ballast sitzt – render-blockierende Skripte, fehlendes Lazy Loading, Plugin-Wildwuchs.

Gewichts-Bilanz

Noch keine AnalyseLaden Sie links eine Seite – dann wird gewogen.

Die drei größten Tempo-Fresser – und ihre Lösungen

Nummer eins sind fast immer Bilder: unkomprimierte Kamerafotos, die das Zehnfache des Nötigen wiegen – der Bild-SEO-Check löst das direkt im Browser. Nummer zwei sind render-blockierende Skripte im Kopfbereich: Der Browser wartet auf sie, bevor er irgendetwas anzeigt – meist genügt ein defer-Attribut. Nummer drei ist Plugin-Wildwuchs: Jedes je installierte Widget lädt seine Skripte mit, oft Jahre nach dem letzten Einsatz.

Der pragmatische Ansatz: Nicht alles auf einmal. Erst die roten Punkte dieses Checks, dann eine Stoppuhr-Messung mit PageSpeed Insights, dann Wiedervorlage im nächsten Quartal. Tempo ist kein Projekt, sondern eine Gewohnheit.

Häufige Fragen

Warum zeigt das Tool keine Sekunden an?

Weil es sie nicht seriös messen kann – tatsächliche Ladezeiten hängen von Server, Dateigrößen und Netz ab, die ein Quelltext nicht verrät. Statt geschätzter Sekunden zeigt das Tool die belastbaren Fakten: Was lädt, was blockiert, was fehlt. Für die Messung: Google PageSpeed Insights – für die Ursachen: dieses Tool.

Was bringt async/defer bei Skripten?

Beides lässt den Browser die Seite anzeigen, während Skripte noch laden. defer ist für die meisten Fälle richtig (hält die Reihenfolge ein), async für unabhängige Skripte wie Analyse-Tools.

Wie viele Abrufe sind normal?

Schlanke Firmenseiten: 20–40. Ab etwa 60 summieren sich die Wartezeiten spürbar, ab 100 lädt meist ein Baukasten-Theme alles auf Verdacht.

Schnelle Website, schneller gefunden

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