Tote Links sind stille Besucher-Killer: Der Klick läuft ins Leere, das Vertrauen gleich mit. Dieses Tool sammelt die Links einer Seite ein und prüft sie live – Zeile für Zeile, mit Status vor Ihren Augen.
Links sterben leise: Der Partner strukturiert seine Website um, der Hersteller stellt ein Produkt ein, die eigene Seite zieht beim Relaunch um – und der Verweis von 2021 läuft seitdem ins Leere. Niemand meldet das; man merkt es erst, wenn ein Kunde es erwähnt (oder eben nie).
Der bewährte Rhythmus: Einmal im Quartal die wichtigsten Seiten durch den Prüfer – Startseite, Leistungsseiten, Linklisten. Rote Treffer reparieren oder entfernen, gelbe Umleitungen bei Gelegenheit auf das direkte Ziel umstellen. Zehn Minuten, die den Eindruck einer gepflegten Website erhalten.
Jede Prüfung ist ein Serverabruf, und das Abruf-Kontingent (30/Stunde) teilen sich alle URL-Tools. 12 Links decken die typische Firmenseite ab; bei längeren Listen prüfen Sie in zwei Durchgängen oder abschnittsweise.
Nein, die Verbindung funktioniert. Aber jeder Umweg kostet Ladezeit, und lange Umleitungsketten verlieren Signalstärke. Bei Gelegenheit direkt auf die Zieladresse verlinken.
Manche Server beantworten automatisierte Status-Abrufe restriktiver als Browser-Besuche. Prüfen Sie den Einzelfall von Hand – als Hinweisgeber liegt das Tool aber in den allermeisten Fällen richtig.
Wer auf seiner Website keine toten Enden duldet, sollte auch dort stehen, wo Einkäufer suchen: im ITSBETTER-Verzeichnis mit über 880.000 Unternehmen.