Steigt die Nachfrage nach Ihrer Leistung – oder suchen Kunden längst nach einem anderen Wort dafür? Der Trend-Radar baut aus Ihren Begriffen fertige Google-Trends-Abfragen: Direktvergleich, Zeitraum, Region – ein Klick, und Sie sehen die Kurven. Den Leitfaden zum richtigen Lesen gibt es dazu.
Erstens die Wortwahl: Der häufigste Aha-Moment ist der Synonym-Vergleich – wenn „Badrenovierung“ die „Badsanierung“ in Ihrer Region schlägt, gehört das Kundenwort in Titel und Überschriften (das Fachwort darf im Text bleiben). Zweitens das Timing: Wiederkehrende Saisonberge heißen: Inhalte sechs bis acht Wochen VOR dem Berg veröffentlichen – dann sind sie eingelesen, wenn die Nachfrage kommt.
Drittens die Richtung: Ein über Jahre fallender Begriff ist ein Frühwarnsignal fürs Sortiment – und ein steigender Nischenbegriff eine Chance, früh die beste Seite dazu zu besitzen. Die Toolbox-Kette dafür: Trend-Radar findet die Richtung, der Keyword-Ideen-Generator die Varianten, der Rank-Assistent misst den Erfolg.
Google Trends zeigt grundsätzlich relative Werte (0–100 = Anteil am jeweiligen Maximum). Für Vergleiche und Muster ist das ideal; wer absolute Zahlen braucht, nutzt den Google Keyword-Planner (kostenloses Ads-Konto genügt).
Bei Nischen-Begriffen und kleinen Regionen dünnt Google die Daten aus. Abhilfe: größeren Zeitraum wählen (5 Jahre statt 12 Monate), Deutschland statt Bundesland – oder den nächstallgemeineren Begriff vergleichen.
Ja – Firmennamen als Begriffe vergleichen zeigt, wessen Marke gesucht wird. Aussagekräftig ab mittlerer Bekanntheit; für kleine Betriebe ist der Leistungs-Vergleich ergiebiger.
Die Wortwahl Ihrer Kunden gehört in Titel, Texte – und in Ihren ITSBETTER-Eintrag, wo Einkäufer nach genau diesen Begriffen suchen.